Sun, 19 Jan 2014

08.01.14 - San Miguel des Valles

Da die Touristen-Info nicht sehr hilfreich war bei der Planung einer Tour in die Umgebung von Oaxaca, beschloss Juliane, dass wir es einfach spontan vom regionalen Busbahnhof versuchen. Wir fuhren mit einem Stadtbus hin und verpassten ihn gleich. Normalerweise sind die Busfahrer und (soweit vorhanden) deren Assistenten sehr nett und hilfreich und weisen uns wenn nötig mehrfach auf unsere gewünschte Ausstiegshaltestelle hin. Diesmal nicht und so mussten wir ein paar hundert Meter zurücklaufen. Der regionale Busbahnhof hatte kaum was gemeinsam mit dem schicken Terminal der Überlandbusse auf der anderen Seite der Stadt. Wir liefen über einen großen staubigen Hof, auf dem neben zwei, drei Buswracks verschiedene Busse in eher miserablem Zustand parkten. Jener des Gebäude selbst glich eher einer Zechenruine im Ruhrgebiet und die halbrunde Architektur ähnelte einem Ringlockschuppen. Kurz hatte ich meine Zweifel, ob der Busbahnhof noch in Betrieb ist, aber Juliane ging entschlossen darauf zu. Drinnen waren dann auch einige Schalter besetzt und man empfahl uns eine Busfahrt nach Mitla. Dem Vorschlag folgten wir nur teilweise, da wir keine Lust auf eine weitere Ruine mit Touri-Hotspot hatten. Juliane machte auf der Route nach Mitla Tlacohula und das Dorf San Miguel des Valles aus.

Die Busfahrt war eher Holzklasse, aber für die gut halbstündige Fahrt akzeptabel. In Tlacohula angekommen stärkten wir uns mit einem frischen Orangensaft und kauften ein paar Bananen. Der Busbahnhof hier war noch etwas schlichter und nach einer Viertelstunde kam der Bus (noch ein Hauch mehr Holzklasse) nach San Miguel des Valles. Nach einer ruckeligen und staubigen Fahrt über verschiedene Dörfer stiegen wir dort aus, während der Beifahrer uns etwas verdutzt anschaute. Kaum war der Bus weg, merkten wir auch warum. Es war nur das Ortseingangs-Schild und wir noch hätten ein Stück mitfahren können und sollen. Egal, durch die brütende Sonne stampften wir die steile Straße hoch zur Dorfkirche. Kinder, die aus der Schule kamen, schauten uns mit großen Augen an und wiesen uns den Weg.

Am Kirchplatz angekommen gingen wir in die Kirche, die dezenter und symphatischer wirkte als die zahlreichen Kirchen bisher. Ein Mann lief uns hinterher bekreuzigte sich am Eingang und Altar und schaltete für uns das Licht ein. Wieder im Freien liefen wir auf einen Platz unterhalb der Kirche. Dort entdeckten wir eine kleine Touristen-Info, die aber geschlossen war. Einige Männer saßen herum und man fragte uns, ob wir einen Führer brauchen, Pferde oder Mountain-Bikes ausleihen wollen (in dieser Gegend mit teilweise 15% Steigung ?!?). Ein freundlicher Mann schloss das Touristen-Büro auf und empfahl uns die Cabaña, ein Ferienhaus in der Natur zum Übernachten. Wir fragten nach einer Toilette und er sagte, er würde uns hinführen. Obwohl diese (abgeschlossen) um die Ecke waren, führte er uns die Dorfstraße hoch, weiter und immer weiter. Irgendwann überholte uns ein Lieferwagen. Der Teppichhändler fragte, ob er uns ein Stück mitnehmen könnte. Juliane und ich, wir Luschis aus dem Flachland, waren sehr froh. Oben angekommen stellte sich heraus, dass der Mann von der Touri-Info uns die Cabañas zeigen wollte. Diese waren auch sehr schön eingerichtet, mit Kamin, schickem Bad und Terrasse mit wahnsinnigem Panorama-Blick über das gesamte Tal. Da wir beide dringend mussten, fragten wir nochmal nach der Toilette und er verschwand hinterm Haus, um die Wasserpumpe anzustellen. Doch als Juliane vom Bad wiederkam meldete sie leicht verlegen, dass kein Wasser lief und die Spülung nicht funktionierte. Der Mann ging nochmal mehrfach hinters Haus und überprüfte die Pumpe bis nach einer gefühlten Ewigkeit das Wasser ganz langsam kam. Uns war es sehr peinlich wegen der Umstände und ihm, dass die Technik in der Unterkunft nicht direkt klappte. Vermutlich war nur einige Luft in der Leitung. Hätten wir die Reise anders geplant, hätte ich mir ein oder zwei Übernachtungen in der Cabaña gut vorstellen können.

Nach einigen Fotos verabschiedeten wir uns bei dem Mann (wie ihr sicher merkt, vergaßen wir nach seinem Namen zu fragen) und liefen die Straße weiter den Berg hoch. Schnell wurde diese zu einem staubigen und steinigen Weg umsäumt von trockener Vegetation. Als der Weg sich wieder den Berg abwärts schlängelte, bestand Juliane darauf einen steilen Pfad hochzuklettern. Wir in unseren Turnschuhen stiegen also den sandigen, rutschigen Berg hoch. Der Pfad erwies sich eher als Laune der Natur und wir hatten unsere Mühen. Vielleicht hundert Meter weiter oben ging es auch nicht weiter, aber es war ein nettes Plätzchen und ein kleiner Baum bot Schatten. Wir machten ein lang gedehntes Picknick (Gebäck, Bananen und Sprudelwasser) und genossen auf knapp 2000 Metern Höhe den Blick ins Tal. Der Abstieg war dann noch abenteuerlicher, rutschiger und wir kamen nur in kleinsten Schritten vorwärts. Zurück auf dem eigentlichen Pfad folgten wir diesem nun weiter abwärts, doch der Weg endete in einer Sackgasse und Baustelle eines kleinen Häuschens. Also alles komplett zurück bis wir wieder bei den Cabañas waren und dann die Straße runter. Obwohl recht weit oben nicht viel los war, gab es einen Kiosk, in dem Juliane zwei unglaublich Süße Getränke kaufte, wogegen Energy-Drinks wie naturtrüber Apfelsaft schmecken. Ein Kind sprach uns noch an und Juliane erklärte dem Jungen, wo Deutschland und Europa liegen. Ganz niedlich fragte er, wie lange man mit dem Auto dahin bräuchte. Wieder am Dorfplatz angekommen, setzten wir uns auf die Treppen. Ich war überzeugt, dass der Bus auf dem Platz fährt und hält, vor allem weil bereits einer hier parkte. Juliane sollte recht behalten, sprich den Bus zurück haben wir verpasst. Der nächste wäre zwar in einer halben Stunde gekommen, aber wir sprangen in ein Linientaxi. Das ist wie ein Anruf-Sammel-Taxi in Deutschland, nur halt ohne Anrufen. In Tlacohula schien der letzte Bus nach Oaxaca bereits weg zu sein und wir nahmen auch hier ein Sammeltaxi. Der Fahrer versprach uns in Oaxaka am Park der Liebenden rauszulassen. Wir hatten zwar keine Ahnung, wo das sein sollte, aber es sei in der Nähe des Fernbus-Terminals. Er fuhr dann zwar quer durch die Innenstadt, aber wir beide waren zu müde, um das rechtzeitig zu checken, also müssten wir vom Rand der Innenstadt wieder zurück zum Zentrum. Abendessen wollten wir bei Las Vegas Burger, einem kleinen Restaurant, das wir bereits am ersten Tag gesehen hatten. Wir wussten nur nicht wo. Kurz bevor wir aufgeben wollten, fand Juliane es doch und der sehr aufregende Abend nahm ein ebenso leckeres Ende.

Speisen
Corn Flakes, Tamales, Gebäck, Bananen, Burger, Pommes
Wetter
26°C, sonnig, windig

Themenbereich: /voyage | Kommentare (0) | Link zu diesem Artikel

Sun, 12 Jan 2014

07.01.14 – Oaxaca

Morgens konnten wir uns zunächst nicht entscheiden, ob wir im Hotel bleiben wollten oder noch ein günstigeres suchen sollten. Als Juliane beim Duschen die begrenzte Kapazität des warmen Wassers zu spüren bekam, fiel die Entscheidung. Wir deponierten unser Gepäck bei der Rezeption und machten uns auf die Suche. Gleich paar Häuser weiter die Straße runter entdeckten wir eine nette Bleibe, aber diesmal wollten wir keine voreiligen Entschlüsse treffen. Die folgenden Hotels auf unserer Suche lagen dann über unserem Budget. Dieses war zudem um einen kleinen Happen geschrumpft, da wir knapp 50 Euro irgendwie verlegt (aka verloren) hatten. Wir streiften bei unseren ziellosen Streifzügen durch die Stadt so oft den Zocalo, dass wir ihn nicht mehr sehen konnten. In Oaxaca sahen wir auch zum ersten Mal westliche Touristen in größerer Anzahl, was auf unserer weiteren Reise noch zunehmen sollte. Die Touristen-Information bestand wie am Busbahnhof nur aus einem Büdchen mit Werbeflyern und mäßigen Informationen. Eine Tagestour in die Natur in den Bergen von Oaxaca schien schwieriger als gedacht. Wir kauften unsere Bus-Tickets nach San Cristobal für Donnerstag-Nacht und entschieden uns für das Hostel in der Nähe von unserem bisherigen Hotel. Unser Zimmer hatte sogar Zugang zu der riesigen Dachterrasse. Wir aßen in einer Gaststätte mit einem Buffet an lokalen Speisen und ausschließlich einheimisch wirkenden Gästen. Kann es einen authentischeren Laden geben, als einen wo Polizisten speisen (an dieser Stelle rollt Juliane skeptisch mit den Augen)? Der Tag blieb ansonsten ereignislos und ohne Museen- oder Kirchenbesuch.

Speisen
Gebäck, Schokoladenkuchen, Saft, Warmes Büffet mit Suppe, Reis und diversen Soßen mit Schwein, Rind und Huhn, Natilla, Agua de Jamaica
Wetter
20°C, klar

Themenbereich: /voyage | Kommentare (0) | Link zu diesem Artikel

Fri, 10 Jan 2014

06.01.14 – Von Puebla nach Oaxaca

Bevor es mittags Richtung Oaxaca ging, stärkten wir uns in der nahegelegenen Markthalle mit einem üppigen Frühstück. Während Juliane noch einen frischen Orangensaft organisierte kaufte ich ein Cemites-Sandwich für die Fahrt. Mit einem kleinen Omnibus ging es dann zum zentralen Busbahnhof, wobei dieser nicht direkt dort hielt. Wir mussten die vierspurige Straße über eine enge Metall-Brücke mit steilen Treppen überqueren. Uns kam eine ältere Frau entgegen, die langsam Stufe für Stufe runterkletterte und zwar lächelte, aber zu Juliane meinte, sie hätte Angst.

Der Busbahnhof ähnelt mehr einem kleinen Flughafen, nur das an den Gates keine Flieger warten. Der Bus war bequem und wir hatten Plätze in der ersten Reihe. Während der Fahrt wurden zwei Hollywood-Filme in Spanisch gezeigt und Juliane übersetzte mir hier und da die Dialoge des ersten Films (kruder Fahrradkurier-Actionfilm). Auf den nachfolgenden Spiderman hatte ich weniger Lust, denn draußen flogen atemberaubende Landschaften an uns vorbei. Die Wolken streiften die Bergkuppeln und schienen zum Anfassen nahe. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus, während der Bus die Serpentinen nach oben ins Hochland von Oaxaca fuhr.

In Oaxaca schlug unser Plan fehl, über ein lokales Reisebüro die kommenden Reisetage zu planen. Gleich um die Ecke entdeckten wir aber ein passables Hotel und machten uns dann auf dem Weg zum nahegelegenen Zocalo. An einem Straßenstand aßen wir Tlayudas, kauften nebenan frisch geröstete Kartoffelchips und gingen zurück zum Hotel. Kurz vor Ankunft gruselte uns ein wenig, da die Straße just an der Stelle recht dunkel war.

Speisen
Huevos tirades mit Salsa verde, Pan dulce, Frijolades, frischer Saft, Cemites, Tlayuda, frische Chips
Wetter
17°C, klar

Themenbereich: /voyage | Kommentare (0) | Link zu diesem Artikel

Fri, 10 Jan 2014

05.01.14 - Cholula

Gleich neben Puebla liegt die Ruinen-Anlage Cholula, zu der wir bequem mit einem ollen Linienbus gelangten. Eigentlich war hier einst eine Azteken-Siedlung, bevor der werte Herr Cortes sie dem Erdboden gleich machte, mehrere Tausend Menschen umbrachte und beschloss Puebla zu gründen. Juliane las aus ihrem Reiseführer vor, dass er jeden Tag in Cholula eine neue Kirche errichten wollte, 39 davon sind noch erhalten, eine davon als Symbol der Eroberung oben auf die alte Pyramide gleich draufgepflanzt. Die Pyramide selbst sieht auf den ersten Blick wie ein kleiner Berg oder Hügel aus, aber unterhalb der Vegetation ist ein Steinbau. Bevor es aber auf die Pyramide drauf ging, kaufte ich an einem der Ober-Touri-Stände einen Hut. Juliane meinte, ich würde damit keinen Schönheitspreis gewinnen, aber zumindest war mein Schädel vor der Sonne geschützt. Ein gutes Stück oben ist ein Eingang in die Pyramide. Wir liefen durch einen schmalen Stollen in die Anlage. Es gab nur einen vorgegebenen Weg, aber in die (teilweise diagonalen) Seitenstollen konnte man zumindest reinschauen. Bei manchen konnte man weder Anfang noch Ende erkennen. Unsere Fotos geben das nur mangelhaft wieder. Nach gut einer Viertelstunde war der Spaß auch schon vorbei und wir kamen auf der anderen Seite wieder raus. Nach einem kleinen Päuschen machten wir uns auf den Weg auf die Spitze der Pyramide und lugten kurz in die besagte Kirche rein. Da Sonntag war, lief hier Non-Stop jede Stunde ein neuer Gottesdienst und trotzdem warteten Leute vor der Kirche, weil es drinnen nicht genug Platz gab. Die Aussicht vom Kirchplatz über Cholula war beeindruckend und wir konnten selbst den Popocatepetl sehen.

Wieder unten angekommen auf dem Zocalo gab es auch hier eine Rummel. Neben den niedlichen Fahrgeschäften spielten zwei Bands, die nicht gegensätzlicher sein konnten: eine Punk-Gruppe und eine Trommelgruppe in indianischer Kleidung. Wir stärkten uns an einem Stand einer Familie. Bei der Essenswahl hat Juliane meist das bessere Händchen, denn im Nachhinein hätte ich oft lieber ihr Menü. Dennoch war auch mein Essen lecker. Anschließend versuchte ich den Verkäufer mit den gebackenen Bananen zu finden, was sich als fast unmöglich erwies, obwohl er beim Mittagessen noch mit seinem Wagen direkt neben uns stand. Wir hingen sehr lange auf dem Zocalo herum und frönten unserem Hobby: Beobachten von Menschen. Vor unserer Abfahrt klapperten wir noch ein paar Kirchen ab und sprangen dann in den Bus zurück nach Puebla.

Speisen
Rosca, Atole, Tamales, frischer Saft, Mixiote, Chipotle con queso, Taco de bisteck, Hot Cake, Agua Fresco, Camote, Kohlrabi am Stiel
Wetter
20°C, sonnig, windig

Themenbereich: /voyage | Kommentare (0) | Link zu diesem Artikel

Wed, 08 Jan 2014

04.01.14 – Puebla

Unsere erste touristische Aktivität in Puebla galt der Suche nach einer Wäscherei. Als nächstes stärkten wir uns mit einem Frühstück in einem sogenannten Food-Court: Ein großer Saal mit mehreren Mini-Restaurants nebeneinander und einer durchgängigen Bestuhlung. Dann ging es weiter, Kirchen und Kathedralen besichtigen, sich bei der Touristen-Information (oder wie Juliane sagte, Touristen-Museum) schlau machen, durchs Kulturhaus tapsen und auf den Zocalo schlendern. Hier, wie überall bisher, standen schwer bewaffnete Polizisten mit Sturmgewehr und schwerer schusssicherer Weste herum. Der Anblick ist ungewohnt, aber Juliane versicherte mir, dass sei hier ganz normal. Sie waren dann auch trotz deftiger Ausrüstung recht entspannt. Eine Familie durfte ihre Kinder für ein Foto auf die Quads der Polizisten setzen, während die Ordnungshüter witzelten, dass der Schlüssel noch steckt. Die Kleinen düsten aber nicht mit ihrem neuen Spielzeug davon.

Nachdem wir Bustickets für unsere Weiterreise nach Oaxaca gebucht hatten, ging es weiter Richtung Kunstviertel. Durch die Süßigkeiten-Straße (ja, eine Straße mit einem Bonbon-Laden neben dem nächsten) abgelenkt, verliefen wir uns etwas und landeten wieder in der zentralen Einkaufsstraße. Hier setzten wir uns auf eine Bank und beobachteten die Leute eine gute Weile, bevor wir unser ursprüngliches Ziel ansteuerten. Dort speisten wir die lokale Spezialität Mole Poblano, eine dunkelbraune leicht süße Sesamsoße, die mich irgendwie an das persische Fesenjun erinnert.

Abends gingen wir in den Park, der in der Nähe unseres Hotels liegt. Wenig grün und direkt an einer Hauptverkehrsstraße erschien er uns weniger gemütlich als erhofft. Eine dort aufgebaute beschauliche Kirmes und der Abendappell einer kleinen, etwas modern-militärisch wirkenden Marschkapelle hielten uns eine Weile. Im Gehen begriffen sahen wir, dass viele Leute am Straßenrand auf etwas wartenden. Die Straßenkehrer erklärten uns (bzw. Juliane), dass in einer halben Stunde der Umzug der Heiligen Drei Könige beginnen würde. Mit etwas betteln und jammern konnte ich die müde Juliane zum Bleiben ermuntern. Gute zwei Stunden später kam dann die Prozession vorbei, die etwas von Karneval ohne Kamelle hatte. Vor allem viele Schulgruppen spielten Marschmusik oder schwenkten Fahnen, dazwischen kleine Wagen mit Motti wie Außerirdische, Meerestiere oder Engel. Das Ende bildeten dann die Könige, Balthasar auf einem Kamel und Caspar auf einem echten Elefanten. Es hatte den Charme der kleinen Veedel-Umzüge und ich bin sehr froh, dass wir das Ereignis nicht verpasst haben.

Speisen
Enchiladas, Chilequiles, Bananen, Erdbeereis, Mole Poblano, kandierte Samen, Cemites, Lopedium
Wetter
20°C, sonnig und klar

Themenbereich: /voyage | Kommentare (0) | Link zu diesem Artikel

 

«  1 [2] 3 4  »

Mail-Icon Keywan Tonekaboni